MichaelOenning twittert. Oder nicht?

von Ellen Böse-MannIm Namen des Noch-HSV-Trainers Michael Oenning twittert ein Unbekannter unter dem Pseudonym MichaelOenning MAD über die spielerischen Erfolge des Traditionsklubs HSV, Hamburger Sport Verein. Selbst die HSV-Fans lachen – und die St. Paulianer sowieso. Michael Oenning findet dies nun weniger lustig und beauftragte einen Anwalt, um bei Twitter zu intervenieren.

Dies findet nun bei den Foristen der WELT Online nicht die hundertprozentige Zustimmung.

docsh schreibt: „Der Witzbold benutzt bewußt die eine oder andere Worthülse der Branche und die Tatsache, das viele glaubten es handelt sich bei den Twitterbeiträgen um den echten Oenning, zeigt wie gut er wohl die Phrasen der Fußballwelt spiegelt.
Schade, sollte diese Quelle versiegen.

Das Verhalten von Oenning ist wirklich humorlos, zeigt aber auch wie sehr der Mann (verständlicherweise) an Souveränität verloren hat. Hätte der HSV 12 Punkte und nicht nur einen, würde Oenning dem Doppelgänger vielleicht sogar zum Bier einladen und nix Anwalt“.

Hans Werner Brungs äussert noch mehr Vorbehalte und appelliert: „Bitte den Oenning noch nicht feuern! Das wäre wirklich nicht fair gegenüber den Mannschaften, die noch nicht gegen den HSV gespielt haben. Die drei Punkte sind schon eingeplant worden.“

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